Kubo-Zelt
Die Abkürzung „KuBo-Zelt“ steht für „Kulturbotschafter-Zelt“. Kulturbotschafter sind Jugendliche, die vor der Ferienfreizeit schon einmal als Betreuer gearbeitet haben und extra für diese Freizeit an einer Ausbildung zum Kulturbotschafter teilgenommen haben. In dieser zweitägigen Ausbildung haben die Jugendlichen den Begriff „Kultur“ für sich erarbeitet und sich überlegt, wie sie den Kindern in der Ferienfreizeit Kultur näherbringen können. Die KuBos haben sich verschiedene Angebote überlegt, welche sie im KuBo-Zelt anboten. Darunter fiel zum Beispiel das Herstellen von Trommeln und Traumfängern, Höhlenmalerei und das Einüben eines „KuBo-Tanzes“ in Verbindung mit Batiken eines passenden Tanzoutfites. Außerdem war das KuBo-Zelt Dreh- und Angelpunkt der Ferienfreizeit. Im KuBo-Zelt war die An- und Abmeldung, eine Garderobe und eine Erste-Hilfe-Station. Das Spielmobil war ebenfalls durch das KuBo-Zelt zugänglich, das direkt vor dem Spielplatz stand. Hier bot es sich an, dann auch die Pausen zu verbringen und den Kindern im KuBo-Zelt eine bunte Vielfalt an kleinen Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten. Loom-Bänder, Stifte, Papier, Mandalas, Wasserfarben, eine Tischtennisplatte und der Spielplatz waren jederzeit für die Kinder zugänglich. So herrschte rund um die Ferienfreizeit-Uhr eine belebte Stimmung im KuBo-Zelt und seiner Umgebung.

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